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Pränataldiagnostik

Ziel

Pränataldiagnostik und Fortpflanzungsmedizin werfen Fragen nach Gesundheit, Krankheit und Behinderung, nach Lebensqualität und Sinn auf. Sie werden zunehmend auch bestimmend für die Lebenssituation behinderter Menschen. Dies erfordert eine Gestaltung durch alle gesellschaftlichen Kräfte. Von 1999 bis 2004 hat die Arbeitsstelle Pränataldiagnostik/Reproduktionsmedizin im Bundesverband Themen und Materialien erarbeitet. Diese Arbeit bildet die Grundlage dieser Seiten.

Mehr zu aktuellen Fragen finden Sie über das Netzwerk gegen Selektion durch Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik.

Zielgruppen

Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, die an Kooperation oder Information interessiert sind, können sich an die Arbeitsstelle wenden. Wichtigster Kooperationspartner der Arbeitsstelle ist das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik.

Themen

Pränataldiagnostik und Reproduktionsmedizin sind heute selbstverständlicher Bestandteil der gynäkologischen Betreuung von Frauen. Unterschiedliche Techniken wie IVF (in-virto-Fertilisation / künstliche Befruchtung) und PID (Präimplantationsdiagnostik / Testung außerhalb des Frauenleibes) verschränken sich. Diese Technologien wirken insbesondere auf Frauen und das Verständnis von Schwangerschaft und Elternsein. Pränataldiagnostik in der Routine der Schwangerenvorsorge, deren Bedeutung für Menschen mit Behinderungen sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Beratung bilden die Arbeitsschwerpunkte.

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