Leben und Wohnen mit hohem Unterstützungsbedarf
Fachtagung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und Lebenswege Berlin
25. und 26. Nov. 2010 im Kleisthaus Berlin
Donnerstag, 25.11.2010
11:00 Uhr Einführung
- Begrüßung
Helga Kiel, Vorsitzende des bvkm
- Grußwort
Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung
für die Belange behinderter Menschen, Berlin
- „Mehr vom Leben“
Geschichten über das Wohnen
- „Eva wohnt jetzt alleine – wie geht denn das?”
Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, stellv. Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger
Behinderung e.V., Berlin
11:45 Uhr Projektvorstellungen I
- Geplante Nachbarschaft von Menschen mit und ohne
Behinderung – eine Chance zu inklusivem Wohnen
Dr. Ursula Hoppe, Lebenshilfe Münster
- Wohnen wie andere – Unterstütztes Wohnen in einer Hausgemeinschaft
Reinhold Scharpf, Körperbehinderte Allgäu gGmbH
- Wohnprojekt Pinnweg – Apartmenthaus für körper- und
mehrfachbehinderte Menschen
Christa Carol, Beratungsstelle des Zentrum für Körperbehinderte
e.V. und KoKoBe, Mönchengladbach
13:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr Projektvorstellungen II
- Zwischen ambulant und stationär – Wohnformen für
Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Judith Hoffmann, Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gGmbH
- „Wohnen nach Maß” – Angebote für Menschen mit
körperlicher Beeinträchtigung in Oberösterreich
Dr. Heinz Mairhofer, assista Soziale Dienste GmbH
Altenhof
- De Globe – Wohnen mit hohem Unterstützungsbedarf in
Nijmegen / Niederlande
Henk Urselmann, Pluryn, Woonvorm Nijmegen
- Eine Alternative zum Heim: Leben in einer WG mit sehr
hohem Unterstützungsbedarf und Persönlichem Budget
Carsten Krüger & Ferdinand Grimm, Lebenswege Berlin
15:20 Uhr Plenumsvorträge
- Von der Groß- und Komplexeinrichtung in die Gemeinde – Ergebnisse einer Evaluation von Umwandlungsprojekten aus dem Bereich des Deutschen Caritasverbandes
Dr. Heidrun Metzler, Eberhard Karls Universität Tübingen
- Von der Jugendhilfe lernen – Ressourcen- und Sozialraumorientierung
im Quartier
Dr. Maria Lüttringhaus, LüttringHaus – Institut für Sozialraumorientierung,
Quartier- und Case-Management,
Essen
Freitag, 26.11.2010
9:00 Uhr Workshops
- Praxis Berlin – Nijmegen – Mönchengladbach
Ferdinand Grimm, Henk Urselmann, Charlotte Molenaar -
van Sambeek & Christa Carol
Moderation: Carsten Krüger, Lebenswege Berlin
- Praxis Münster – Kempten – Hamburg – Linz
Barbara Hoppe, Lebenshilfe Münster, Judith Hoffmann,
LmBHH, Reinhold Scharpf, Heinz Mairhofer
Moderation: Martin Eckert, Leben mit Behinderung Hamburg
- „Warum muss ich in einer Anstalt wohnen, nur weil ich
behindert bin?"
Von der Großeinrichtungen zum regionalen
Anbieter
Hans-Christoph Maurer, Nieder-Ramstädter Diakonie & JProf. Dr. Erik Weber, Universität Koblenz-Landau
- Auf- und Ausbau eines inklusiven Sozialraums
Walter Tattermusch, Leiter des Sozialamtes der
Landeshauptstadt Stuttgart
- Varianten der Persönlichen Assistenz durch verschiedene
Kooperationen
Ina Frixel, Katrin Zielke & Jessica Schmitt,
Lebenswege Berlin
- Unterstütztes Wohnen älter werdender Menschen mit
Behinderung
Prof. Dr. Friedrich Dieckmann & Stefanie Wenzel,
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Münster
11.30 Uhr Die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe – Sozialpolitisches Come-Together
- Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für
die Belange behinderter Menschen, Berlin
- Martina Hoffmann-Badache, Dezernentin Landschaftsverband
Rheinland, Köln
- Klaus-Peter Lohest, Ministerium für Arbeit, Soziales,
Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz,
Mainz
- Dr. Ilka Sax-Eckes, kreuznacher diakonie Heilpädagogische
Einrichtungen, Meisenheim
- Norbert Müller-Fehling, bvkm, Düsseldorf
- Statements von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus
dem Publikum
13:45 Schlusswort
- Rainer Fluck, Lebenswege für Menschen mit Behinderungen
gGmbH, Berlin
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