Von der Traum-Werkstatt zum Fachausschuss
Entstanden aus einer ersten Traum-Werkstatt für Mütter behinderter Kinder im Sommer 2006 arbeitet die Mütterwerkstatt heute als Fachausschuss des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. In seiner bisherigen Entwicklung hat sich die Mütterwerkstatt thematisch mit vielen unterschiedlichen Themen befasst. Als Kernthemen haben sich bislang gezeigt:
Darüber hinaus ging es um die Ausgestaltung von Müttergruppen vor Ort, um die gesellschaftliche und berufliche Anerkennung und Wertschätzung der Mütterarbeit und darum, Wissen von Müttern über Netzwerke sichtbar zu machen.
Nach und nach werden die Themen bearbeitet. Wichtig ist, nur das anzugehen, was auch machbar ist. Neben der Arbeit an den Themen soll immer wieder Zeit für "Traum-Werkstatt" sein.
Offene für neue Frauen
Die Mütterwerkstatt versteht sich neben der Austauschmöglichkeit als eine verbindliche, kontinuierliche und zielgerichtete Gruppe, die allerdings offen für neue Frauen ist. Sie ist eine neue Form der Selbsthilfe und Familienorientierung im Bundesverband, die weiterentwickelt werden soll.
Kontakt und Austausch auf unterschiedlichen Wegen
Die Mütterwerkstatt findet einmal im Jahr als Koordinationstreffen statt. Dieses Treffen dienen sowohl dem persönlichem Austausch wie auch der Reflexion über die Arbeit der Mütterwerkstatt, der Verabredung konkreter Anliegen sowie der Vorbereitung der Mütter-Tagungen alle zwei Jahre. Alle zwei Jahre möchte die Mütterwerkstatt eine größere bundesweite Tagung ausrichten. Der aktuelle Austausch findet über eine Mailingliste statt.